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Herzlich willkommen in Steyr!

Steyr am Nationalpark, reich an Kultur, Industrie, Natur und Architektur ist eine lebens- und liebenswerte Kleinstadt. Die 1000-jährige Stadt liegt inmitten der Österreichischen Romantikstraße zwischen Salzburg und Wien und ist ein wahres Architekturjuwel. Am historischen Stadtplatz reihen sich Bürgerhäuser aus verschiedenen Stilepochen harmonisch aneinander.  Malerisch ist der Zusammenfluss von Enns und Steyr unterhalb des Schlosses, die beiden Flüsse bestimmen seit Jahrhunderten die Entwicklung der Stadt.
Erleben Sie das besondere Flair der Stadt Steyr und überzeugen Sie sich selbst von der harmonischen Symbiose zwischen traditionsreicher Vergangenheit und pulsierender Gegenwart!

UNTERKÜNFTE

Hier finden Sie alle Gastgeber in Steyr auf einen Blick!
Hotels, Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer, Ferienwohnungen oder Campingplatz - Steyr hat für Sie die passende Unterkunft!
 

Infobüro STEYR

Stadtplatz 27
4400 Steyr
+43 7252 53229
info@steyr-nationalpark.at

GASTRONOMIE

Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen
in den zahlreichen Steyrer Gastronomiebetrieben!

Öffnungszeiten Infobüro

23. November - 6. Dezember 2020:
Mo-Fr:  9.00 - 16.00 Uhr | Sa: 9.00 - 12.00 Uhr

7. Dezember 2020 – 6. Jänner 2021:
Mo-Fr:  9.00 – 18.00 Uhr | Sa: 9.00 – 16.00 Uhr
So/Feiertag: 10.00 – 15.00 Uhr

Advent in der Christkindlstadt

Der Wallfahrtsort Christkindl mit dem weltberühmten Postamt Christkindl ist eines der Zentren des Weihnachtsgeschehens. Jährlich werden im Postamt rund 2 Millionen Briefsendungen, darunter vielzählige Kinderbriefe, verschickt.
Im 1. Österreichischen Weihnachtsmuseum für historischen Christbaumschmuck sind über 14.000 Stück Weihnachtsschmuck aus den Jahren 1830 – 1930 sowie 200 Stubenpuppen ausgestellt. Eine besondere Attraktion ist die Fahrt mit der Erlebnisbahn auf Schienen bis in die Engelwerkstatt im Dachgeschoß.

Kommen Sie dorthin, wo das Christkindl zuhause ist! In eine Region, die Advent erlebbar macht und zu einer Reise in authentische Weihnachtserlebnisse einlädt.

ARBEIT WOHLSTAND MACHT

OÖ. Landesausstellung 2021

Die OÖ. Landesausstellung 2021 widmet sich der Wirtschafts-, Sozial- und Identitätsgeschichte der gesellschaftlichen Gruppen Arbeiterschaft (Museum Arbeitswelt), Bürgertum (Innerberger Stadel) und Adel (Schloss Lamberg) und dokumentiert am Beispiel der Stadt Steyr ihre historische Bedeutung sowie ihr Zusammenwirken und ihre Rolle in der Gegenwart.

Im Mittelpunkt steht die alte Eisenstadt  Steyr - ohne sich den Blick verengen zu lassen. Steyr ist und war stets eine große Welt im Kleinen, eine Stadt, nahe den Superlativen, kein Ort von Mittelmaß. Getrieben von Innovationsgeist und Konkurrenz erlebten Arbeiterschaft, Bürgertum und Adel  über Jahrhunderte bewegte Zeiten.

Stadtgeschichte von Steyr

Am Zusammenfluss von Enns und Steyr wurde von den Otokaren, den Markgraften und späteren Herzögen der Steiermark, um das Jahr 980 die „Stirapurhc“, das heutige Schloss Lamberg, erbaut.
Unter „Stirapurhc“ und der Stadtpfarrkirche entstand in der Folge die städtische Siedlung. In der Gotik wurde der Großteil der Häuser der Altstadt errichtet, in der Renaissance-, sowie Barock- und Rokokozeit „modernisiert“.
Die Stadt erwarb ihren Reichtum stets aus dem Eisenhandel und um 1287 wurde ein frühes Stadtrecht bestätigt. Der furchtbare Brand von 1727 vernichtete große Teile der Altstadt sowie die Vororte Ennsdorf und Steyrdorf.
Nach Kriegen, Seuchen und der durch den Niedergang des Handwerks bedingten schlechten wirtschaftlichen Lage wurde im Jahre 1831 Josef Werndl geboren, der als „Retter von Steyr“ in die Annalen der Stadtgeschichte einging. Werndl übernahm den väterlichen Betrieb, schuf daraus Anlagen modernerer Art, darüber hinaus konstruierte er das Hinterladergewehr und machte mit dessen serienmäßiger Produktion Steyr zur „Waffenschmiede Europas“. Josef Werndl als Pionier war es auch zu danken, dass der erste durch Wasserkraft elektrisch beleuchtete Straßenzug in Europa hier 1884 gezeigt werden konnte. Josef Werndl starb 1889 und die ehemaligen „Steyr-Daimler-Puch-Werke“ gehen auf seine fortschrittliche Gründung zurück. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg waren diese auf Waffenproduktion ausgerichtet. Zwischen den Kriegen wurden auch Autos erzeugt. Die Luftangriffe 1944 zerstörten den Großteil der Werksanlagen. Diese wurden nach Kriegsende in vollem Umfang wieder aufgebaut, modernisiert und erweitert. Mit einer Belegschaft von ca. 10.000 Personen wurden Traktoren, Lastkraftwagen, Kugellager und in Fortführung der Tradition Jagd- und Sportwaffen erzeugt.
Steyr, eine Stadt, die bis 1955 Grenzort zwischen der amerikanischen und sowjetischen Zone war, hat sich seither vor allem durch die Stadtteile Tabor, Ennsleite und Resthof baulich ausgedehnt und verweist derzeit auf ca. 38.000 Einwohner.
Heute ist Steyr ein Prototyp der gelungenen Vereinigung zwischen historischer Altstadt und modernem Wirtschaftsstandort und gehört somit zu den interessantesten Städten Österreichs.

 

"Die Gegend in und um Steyr
ist über alle Begriffe schön."
 
Franz Schubert

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Steyr!