From the Anzenbach parking lot, turn left over a bridge, pass a forest barrier and turn left to the "Buchensteig" trail entrance. Follow the revitalized trail briefly through a forest. You then cross a forest road and cross the Reichramingbach stream on a suspension bridge. In the shade and always with the babbling of the Rechramingbach stream in your ears, you follow the forest trail for 3.5 km to the Wilden Graben. A wooden footbridge takes you to a forest road. Follow this road slightly downhill for approx. 100 m (to the left). Then turn right onto the beech path again. A gentle up and down takes you to the Wasserboden, where a wooden footbridge offers a magnificent view of the natural stream landscape of the Reichramingbach. Passing the entrance to the Begsteiger-Steig trail on the left, which leads up to the Ebenforstalm, you finally reach the Rabenbach bridge. Photo trap pictures and tracks reveal that this is also used by lynx in winter.
You cross the bridge and reach a forest road again on the other bank (Hintergebirgsradweg), which you now follow to the right for approx. 20 minutes up the stream and finally through two short tunnels to the Große Klause and the Klaushütte snack station. The history of the former lumberjack hut dates back to 1758. At that time, the hut served as accommodation for forest workers who felled wood and then transported it along the stream by water for further processing (timber drift). The location of the hut was geographically very important, as it was near the last hermitage before Reichraming. The last drift took place in 1936. After that, the forest railroad was built to transport the wood away. After a rest, hike upstream on the forest road for around 20 minutes and then turn left towards Keixen. You now have to climb a little over 400 meters in altitude. Pass a dilapidated hunting lodge and follow the signs to the Anlaufalm. Finally, you reach the alpine pasture on the wide alpine pasture floor, which offers a magnificent view of the highest mountain in the Hintergebirge, the lonely Größtenberg.
Tip:It is recommended to contact the Trail Info & Booking Center before booking.
Offers at: bookyourtrail.com
Safety guidelines:You should also be well equipped for changeable weather.
Packing your rucksack correctly makes many things easier:
Pack heavy items first.
The water bottle should always be within easy reach in a side pocket.
All items that are needed frequently, such as sunglasses, smartphone or hiking map, should be on top.
Info point Lower Austria:
Mostviertel Tourismus
Töpperschloss Neubruck
Neubruck 2/10, 3270 Scheibbs
Tel.: +43 (0)7482/204 44
info@mostviertel.at
Info point Upper Austria:
Alpenland Tourismus GmbH
Bahnhofstraße 2, 4580 Windischgarsten
Info office: Reichraming
Tel.: +43 7252 53229-40
reichraming@360alpenland.com
alpenland@360.com
Information office Styria:
Tourismusverband Gesäuse
Hauptstraße 35, 8911 Admont, Austria
Tel. +43 (0) 3613 21160 10
info@gesaeuse.at
www.gesaeuse.at
Die bewirschaftete Anlaufalm liegt im Reichraminger Hintergebirge und ist über Wanderwege und mit dem Mountainbike gut erreichbar.
Hüttenwirt:in Andi und Melanie
Eingebettet in die malerische Landschaft des Reichraminger Hintergebirges lädt die Anlaufalm zum Verweilen und Genießen ein.
Die Anlaufalm auf 982 m Seehöhe begeistert durch ihre idyllische Lage im Reichraminger Hintergebirge und den traumhaften Blick auf den Größtenberg. Im Sommer weiden hier Jungvieh und Milchkühe, während Wanderer und Mountainbiker die Ruhe der Natur genießen. Für das leibliche Wohl wird mit regionalen Schmankerln und auch einem veganen Gericht gesorgt.
Hinweis:
Schlafplätze:
Bettenlager für 18 Personen, für die Übernachtung ist eine Reservierung erforderlich.
Reservierung:
Für Gruppen ab 10 Personen, zum Essen, ersuchen wir um vorherige zeitgerechte Reservierung.
Die Arena Schallau in Reichraming ist ein Natur- und Erlebnispark auf mehr als 4 000 m2 Fläche. Gäste genießen die Natur und erleben Abenteuer – im Klettergarten, beim Beachvolleyball, im Gebirgswasser des Reichramingbaches und bei einem Abend am Lagerfeuer.
Für E-Bikes und mehrspurige Elektrofahrzeuge steht eine E-Tankstelle bereit. Schulungsräume ermöglichen Unterricht, Workshops und Veranstaltungen für bis zu 30 Personen.
Fußball und Formel 1 Rennen werden bei uns übertragen.
Der Bahnhof Reichraming liegt an der Bahnstrecke St. Valentin - Steyr - Selzthal.
Ticketkauf am Fahrkartenautomaten möglich
Weitere Services:
Fahrkartenautomat vorhanden.
1. Etappe: Anzenbach bis Wilder Graben
Ab der Hängebrücke führt der Weg durch den so genannten „Mesophilen Buchenwald“, der gut mit Wasser versorgt ist. Charakteristisch für diesen Waldtyp sind frische, lehmreiche Böden, die von Bingelkraut, Haselwurz und Waldmeister angezeigt werden. Die dominante Baumart ist die Rot-Buche, die sich hier besonders gut entwickeln kann und bis zu 40 Meter hoch wird. Die Strauchschicht ist meist schwach ausgeprägt. Durch das dichte Blätterdach dringt kaum Sonnenlicht auf den Boden, der meist von einer dicken Schicht rötlichem Buchenlaub bedeckt ist. Lediglich im Frühjahr, vor der Blattentfaltung, sorgen unter anderem Buschwindröschen, Bärlauch oder Leberblümchen für Blütenreichtum.
Alte Buchenwälder sind das Herzstück des Nationalpark Kalkalpen. Ihr Reichtum an Strukturen und Kleinlebensräumen sowie ein hoher Totholz Anteil sind ausschlaggebend für eine große Artenvielfalt. Hier fühlen sich Spechte und Totholzkäfer besonders wohl.
Nach dem Tunnel bei der Großen Klause ist rechts ein kurzer Abstecher zur Kleinen Klaushütte möglich. Das Wasser reichte hier bei vollem Klaushof bis knapp unter die Hütte. Einstemmungen im Fels zeugen von der einstigen Klause. Von hier ist man in wenigen Minuten bei der Große Klaushütte, dem Ziel des Buchensteiges.
2. Etappe: Wilder Graben bis Große Klaushütte
Über 500 Jahre lang war die Holztrift die einzige Möglichkeit, die gefällten Baumstämme aus den Schluchten des Hintergebirges heraus bis nach Reichraming zu transportieren. In den Bächen wurden meist hölzerne Klausen errichtet, um das Wasser aufzustauen und dann abzulassen. Mit dem so erzeugten künstlichen Hochwasser wurden die Stämme kilometerweit getriftet, bis sie von einem Rechen wieder aufgefangen wurden. Erstmals 1604 als „Mitterwendt Claus“ urkundlich erwähnt, ist die Große Klause die älteste im Hintergebirge. Für die Triftstrecke von 11,6 Kilometer bis zum Schallauer Rechen bei Reichraming brauchte das Holz eine Stunde. Als letzter Rest der Klause ist nur noch die untere Schwelle erhalten, die heute als Geschiebesperre dient. Mit einer Stauhöhe von 8,8 Metern konnte man einen 130.000 m2 großen Klaushof (das ist der See hinter der Klause) aufstauen, der zirka 255.000 m3 Wasser fasste. Die Kraft des Wassers war gewaltig, wenn beim Schlagen der Klaustore der Wasserschwall die Holzbloch mit sich riss! 1923 wurde die Holzkastenklause zum letzten Mal neu gebaut, 1937 zum letzten Mal getriftet. Mit dem Bau der Waldbahn konnten die Stämme nun mit der Bahn nach Reichraming transportiert werden. Bis 1971 war die Schmalspurbahn in Betrieb, auf deren Trasse später die Forststraßen gebaut wurden und heute Wanderer und Radfahrer unterwegs sind.
Die Große Klaushütte (488 Meter)
Seehöhe Die urige Holzknechthütte wurde 1758 erbaut und diente den Forstarbeitern als Unterkunft. Die Stämme der Blockhütte sind noch zugehackt und nicht gesägt. Die Säge wurde erst im Jahr 1777 verpfl ichtend eingeführt, bis dahin wurden die Bäume mit der Axt gefällt und bearbeitet. Heute ist die Große Klaushütte ein beliebtes Ausfl ugsziel am Hintergebirgs-Radweg.
2. Etappe: Wilder Graben bis Große Klaushütte
Auf einer Geländekante hat ein Sturm im Sommer 2012 zahlreiche mächtige Buchen zu Fall gebracht. Mehr Sonnenlicht dringt nun auf den Waldboden. Das ist die Chance für eine neue, üppige Bodenvegetation mit Brombeere, Himbeere, Waldgeißbart, Brennnessel, Rossminze, Greiskraut, Flockenblume und Alpendost. Im Sommer tummeln sich Schmetterlinge auf der Waldlichtung, denn die Nektarbesucher schätzen das Nahrungsangebot der Hochstauden.
Wo einst die Waldbahn Holz brachte, thront heute das Ortbauerngut, ein historischer Vierkanthof mit herrlichem Blick auf Hintergebirge und Schieferstein. Seit 1980 in Familienbesitz, wurde es mit viel Liebe zum gemütlichen Landgasthof umgebaut.
Direkt am Ennsradweg gelegen, ist es der ideale Ort für eine gemütliche Einkehr nach einer Wanderung oder Radtour. Lassen Sie sich mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen und genießen Sie die besondere Atmosphäre dieses geschichtsträchtigen Gasthofes.
Spezialitäten:
leichte Sommermenüs
Spezialitätenwochen
Kinderspielplatz
Zahlreiche Wanderwege führen direkt vom Ortbauergut in die umliegende Bergwelt, darunter der beliebte Aufstieg zur Hohen Dirn.
Große Klause, ehemalige Triftanlage
Die Große Klause ist die älteste Klause im Reichraminger Hintergebirge. Für die Holztriftstrecke von 11,6 Kilometer bis zum Schallauer Rechen in Reichraming brauchte das Schwemmholz von hier aus eine Stunde. 1937 wurde das letzte mal getriftet.
Von der Kleinen Klaushütte aus, kann man in den Felsdurchbruch einsehen.
Versorgungstation für Radfahrer und Wanderer am Hintergebirgsradweg und Etappe 2 am Buchensteig.
E-Bike aufladen: Auf Anfrage während der Hüttenöffnungszeiten über Steckdose möglich. Zur Betankung von E-Bikes eigenes Ladekabel mitnehmen.
Die urige Holzknechthütte wurde 1758 erbaut und diente den Forstarbeitern als Unterkunft. Die Stämme der Blockhütte sind noch zugehackt und nicht gesägt. Die Säge wurde erst im Jahr 1777 verpflichtend eingeführt, bis dahin wurden die Bäume mit der Axt gefällt und bearbeitet. Die ÖBF-Versorgungsstation ist ein beliebtes Ausflugsziel am Hintergebirgs-Radweg.
Die Klaushütte ist ein beliebtes Ausflugsziel und ÖBF-Versorgungsstation im Reichraminger Hintergebirge. Die urige Holzknechthütte wurde 1758 erbaut und diente damals den Forstarbeitern als Unterkunft. Heute ist sie eine empfehlenswerte Labstelle für Radfahrer am Hintergebirgsradweg und Wanderer am Buchensteig.
Bewirtschaftet von Ende April bis Oktober
jeweils Mittwoch bis Sonntag
Keine Schlafmöglichkeiten
Von der Kleinen Klaushütte aus kann man in den beeindruckenden Felsdurchbruch der "Großen Klause" einsehen.
Hier wurde bis 1937 das Holz vom Hintergebirge bis nach Reichraming gedriftet.
Die Kleine Klaushütte liegt unweit der bewirtschafteten (Großen) Klaushütte am Hintergebirgsradweg. Hier lohnt es sich kurz vom Rad abzusteigen und eine Minute Fußweg zur Kleinen Klaushütte zu gehen. Von hier aus kann man noch einen Blick in die "Große Klause", einem Felsdurchbruch einer ehemaligen Driftanlage, werfen.
Die Pfarrkirche wurde in den Jahren 1896 bis 1897 nach Plänen des Linzer Dombaumeisters Matthäus Schlager im neuromanischen Stil errichtet und ist dem hl. Franz von Sales geweiht. Der Glockenturm wurde erst 1936 angebaut.
Rabenbachbrücke überspannt den Großen Bach im Reichraminger Hintergebirge
Querung Reitweg zur Werfneralm und Ebenforstalm
Querung Wildnistrail Buchensteig Teil 2 zur Klaushütte
Die "Wallerhütte", in der das Holzknecht Museum Reichraming untergebracht ist, war einst der Punkt allabendlicher Einkehr und in den Wintermonaten zweite Heimat der Holzknechte. Ihre Lebens- und Arbeitsweise im 19. und 20. Jahrhundert wird in der Schau anhand von Werkzeugen, Modellen und Bildmaterial dokumentiert.
Im Obergeschoß des Museums bereichern historisch wertvolle Messingobjekte sowie das beeindruckende Modell der Messingfabrik Reichraming die Ausstellung des Museums.
Im Außenglände des Museums wurde ein kunstvoller Bienenstand errichtet, der Einblick in die von vielen Holzknechten betriebene Imkerei bieten soll.
Auch hat man hier die Möglichkeit original Holzknechtnock´n zu verkosten.
Über die 37 Meter lange Hängebrücke überquerst du den Großen Bach
Getting there
Via the Eisenbundesstraße (B115)
from 4400 Steyr - 4452 Ternberg - 4462 Reichraming, train station
from 3335 Weyer - 4463 Großraming -4462 Reichraming, railroad station
With the BusBahnBim app from Verbundlinie, timetable information has never been easier: all bus, train and streetcar connections in Austria can be queried by entering locations and/or addresses, stops or important points. The app is available as a free app for smartphones (Android, iOS) - on Google Play and in the App Store.
In the Gesäuse you are mobile in summer even without your own car. Just call t: +43 3613 2100099: During operating hours, the Gesäuse shared cab will take you to any destination in the Gesäuse - without any timetable or stops. Www.gesaeuse.at/mobil
Please get in touch for more information.