The villages of Schlierbach, Nußbach, Wartberg, Inzersdorf, Micheldorf and the district capital of Kirchdorf are nestled in the marvellous valley landscape. The route through these villages is for the most part very moderate and flat, with only the ascent to Grillparz - a magnificent viewpoint over the entire valley - and the path up to the Magdalenaberg church involving metres in altitude.
Each place has its own story to tell, so pilgrims are advised to take in the many views and insights and let them sink in.
Each place has its own story to tell, so pilgrims are advised to take in the many views and insights and let them sink in.
Directions:On the second day, you set off from the Mayr barbecue school along the barbecue hiking trail towards the small village of Magdalenaberg, which belongs to the municipality of Pettenbach. On the ascent to the Magdalenaberg, the view of the 15th century pilgrimage church is a constant source of inspiration. Once at the top, the view over the Kremstal valley to the Tote Gebirge mountains is rewarding. A visit to the pilgrimage church invites you to pause for a moment and invigorates the pilgrims before the last section of the second stage of the day is hiked via Inzersdorf to Micheldorf.
If you are feeling peckish, a stop at the Inzersdorf village parlour is recommended, as is a visit to St Mary's Church from the 1970s on the village square. Well fortified, you now continue along the Kremsuferweg to the destination of the second stage of the day, Micheldorf (town). Here too, traditional inns and cafés invite you to take a break.
Kistnbratl und Grillparty auf Anfrage
Neuer Kinderspielplatz im Innenhof (abgeschlossener Bereich)
Ebenso wurde auch der Gastgarten vor dem Haus erweitert.
E-Bike Ladestation direkt vorm Haus!
Hier kann man die Schönheiten des Landlebens in vollen Zügen genießen. Reisegruppen finden rund um dieses herrliche Fleckerl hoch über dem Kremstal den idealen Rahmen für einen kulinarischen Zwischenstopp beim Mittagessen, für den stimmungsvollen Abschluss oder für ein Grill-Erlebnisprogramm.
Erleben Sie die größte Auswahl an "Spritzer"-Spezialitäten, Schnäpsen und Likören, sowie an selbstgemachten Säften.
Gutbürgerliche Küche, saisonale u. regionale Produkte.
Um 1700 wird in der Pfarrchronik von einem fortschreitenden Verfall einer Kirche berichtet, welche damals dem hl. Nikolaus geweiht war. Als Standort wird der Weyerhof angenommen, weitere Daten sind nicht bekannt. Im heutigen Ortszentrum befand sich seit 1927 eine kleine Filialkirche. Diese frühere Kirche war ein zum Gotteshaus umgebauter Schmiedestadel, also eine Art ehemalige Scheune.
Der Spatenstich zum jetzigen Sakralbau erfolgte am 8. April 1974 durch Abt Othmar Rauscher und Bürgermeister Josef Tretter. Die Kriegerdenkmalweihe und die Gockenweihe erfolgten am 27. Oktober 1974. Die Übertragung der Madonna aus dem Altbau und den ersten Gottesdienst feierte man zum 24. Dezember 1974.
Im August 2015 wurde das 40-Jahr-Jubiläum der Kirchweihe feierlich begangen.
Die Marienkirche ist im Stil der 1970er Jahre eher einfach gehalten. Der Kirchturm beinhaltet drei Glocken. Im Kircheninneren wird der Volksaltar von einer kleinen Orgel auf der einen und von der bekannten Inzersdorfer Madonna auf der anderen Seite flankiert.
Die aus dem 13. Jahrhundert stammende gotische Madonna und eine Holzfigur des heiligen Sebastian, datiert auf das 3. Viertel des 17. Jahrhunderts, wurden vom alten Kirchengebäude übernommen.
Inzersdorfer Madonna
Die Inzersdorfer Madonnenstatue wurde rund um das Jahr 1430 geschaffen, ihr ursprünglicher Standort ist nicht bekannt. Nachweislich ist sie erst seit 1917 im Ort, eine kleine Bauernkapelle diente ihr als Unterstand. Ihr künstlerischer Wert wurde jedoch erst ab 1927 erkannt, als sie einen Platz in der Vorgängerkirche zur heutigen Marienkirche fand und dadurch allgemeines Interesse weckte.
Heute gilt die Statue als Werk des Meisters von Seeon (ein Notname für einen berühmten, namentlich nicht bekannten Bildhauer des 15. Jahrhunderts). Die gotische Madonna wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barocks verändert. Für die Jahre 1938 und 1955 sind Restaurierungen belegt. Die Holzstatue zeigt die Muttergottes mit Jesukind im Arm.
Es werden auch auf Anfrage Verkostungen und Degustationen angeboten.
Dem Betrieb ist es ein Anliegen dem Most, als echtes heimisches Kultgetränk, wieder jenen Stellenwert und Zuspruch zu geben, den er früher hatte.
Auf historischem Boden, direkt an den Wurzeln der europäischen Industriegeschichte, befindet sich das Sensen Museum Micheldorf. Am Standort der ehemaligen "Sensenschmiede am Gries" wurden hier über 400 Jahre lang Sensen erzeugt und millionenfach in die gesamte Welt exportiert.
Der Industriepionier Caspar Zeitlinger führte den Betrieb im 19.Jahrhundert zu größter Blüte. 1845 beschäftigte er bereits über 400 Mitarbeiter und war damit einer der größten und bedeutendsten Unternehmer der gesamten Monarchie.
Ein Besuch im Sensen Museum ist eine Zeitreise in diese vergangene Epoche. Authentisch erhaltene Gebäude und zahlreiche Originalgegenstände lassen den Alltag von Caspar und Josepha Zeitlinger, ihrer Familie, Arbeiter und Arbeiterinnen lebendig werden und erzählen von ihren Sorgen und Nöten ebenso wie von ihren Träumen und Visionen.
Kremstal:
Öffentliche Verkehrsmittel:
Anreise mit der Pyhrnbahn, Haltestellen gibt es in Schlierbach, Kirchdorf/Krems und Micheldorf
Details unter www.ooevv.at
Anreise mit dem PKW:
Von Wien/Salzburg: A1 Richtung Linz > A9 Pyhrnautobahn - Abfahrt Inzersdorf
Von Linz: A9 Pyhrnautobahn - Abfahrt Inzersdorf
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Abfahrt Klaus > Bundesstraße B 138
Please get in touch for more information.