Das ist doch der Gipfel: Mit dem Radl auf die Hohe Dirn? Doch, doch, seit viele Forststraßen zwischen dem Enns und dem Steyrtal freigegeben worden sind, kommt man im Sattel durch das wildromantische Wendbachtal - fast - bis zum Gipfelkreuz auf 1134 Metern Seehöhe.
Noch höher als der traumhafte Ausblick über das Untere Ennstal steht bei manchen Zeitgenossen die Jausenpause in der Anton Schosser Hütte im Kurs, und daher liegt dieses Schutzhaus von altem Schrot und Korn auch noch 24 Meter höher: Nach der Gelenkverachtenden Überwindung eines wurzelgespickten Traktorweges samt Gatterhürde steht vor dem Kaloriennachschub noch eine mörderisch steile Schotterstraßenpassage an. Abgesehen von dieser Einlage, die retour ein zweites Mal gemeistert werden muss, werfen die Forstautobahnen um den Ennstaler Hausberg keine besonderen Hindernisse mehr vor die Stollenreifen, und so schaukelt man nach der Überfahrt zu den "Mösern" vergleichsweise beschaulich nach Trattenbach hinunter.
Sicherheitshinweise:Informieren Sie sich vorab über etwaige Weg- oder Straßensperren!
Ausrüstung:Denken Sie an Sonnen- und Regenschutz!
Weitere Infos und Links:Aktuelles Kartenmaterial erhalten Sie unter: www.steyr-nationalpark.at
Die Anton-Schosser-Hütte lädt zu unvergesslichen Naturerlebnissen inmitten der malerischen Landschaft der Nationalpark Region ein.
Die Anton-Schosser-Hütte auf 1.158 m Seehöhe ist ein idyllisches Plätzchen in der Nationalparkregion Ennstal und ein ideales Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. Benannt wurde die Hütte nach dem oberösterreichischen Heimatdichter Anton Schosser. Von der Sonnenterrasse genießt man einen herrlichen Ausblick auf das oberösterreichische Alpenvorland, während regionale Bioprodukte für kulinarische Köstlichkeiten sorgen. Ob als Ausgangspunkt für Wanderungen, als gemütlicher Stützpunkt für Übernachtungen oder als Winterparadies für Skitouren und Schneeschuhwanderungen - die ganzjährig geöffnete Hütte bietet Erholung und Abenteuer inmitten beeindruckender Natur.
Ausstattung:
Platz für 12 Personen in 2er Kojen + 1 Familienzimmer
Boulderraum
Herzlich Willkommen auf der Anton Schosserhütte!
Liebe Bergfreunde, Wanderer und Naturliebhaber! Die Anton Schosserhütte wurde im Jahr 1925 als Schihütte erbaut und liegt inmitten den Oberösterreichischen Voralpenlandes am Rande des Nationalparks Kalkalpen auf 1.158m Seehöhe
Die Schutzhütte der Kategorie I wird seit Juni 2025 von Claudia Breitenstein und Herbert Brem bewirtschaftet, sie sorgen auch für euer leibliches Wohl. Es werden kalte und warme Speisen angeboten.
Die A.Schosserhütte ist eine typische Voralpenhütte und daher ganzjährig geöffnet.
Bewirtschaftungszeiten siehe unten. Außerhalb der Bewirtschaftungszeiten stehen im Schutzraum jedoch immer Getränke bereit.
Weitere Informationen findet ihr auf der Hüttenhomepage https://www.schosserhuette.at/
Neben den Zugangswegen von den Bahnhöfen in Losenstein (Weg Nr. 467), Reichraming (Weg Nr. 35 / Anschluss Nr. 30) und Trattenbach (Weg Nr. 32 / Anschluß Nr. 33) ist die Hütte auch mit dem Mountainbike von Molln (Hausbach und über die Mösern), von Trattenbach (über den Wendbach), von Reichraming (über Geißhanslniedern und Mösern) und von Losenstein (Auffahrt Hohe Dirn Straße) erreichbar.
Das umgebende Tourengebiet bietet zudem alpinsportliche Möglichkeiten von Wanderungen (zu den Gipfeln Hohe Dirn, Sonnkogel, Schneeberg) bis hin zum Schitourensport.
Für schnelle Kurzbesuche oder als kinderfreundliche Wanderung läßt sich der Zustieg durch Auffahrt zu den kostenpflichtigen Parkplätzen (https://www.steyr-nationalpark.at/aktivitaeten/sommer/wandern/gebuehrenparkplaetze.html) von Losenstein über die Hohe Dirn Straße wesentlich verkürzen.
Übernachtungen bitte rechtzeitig telefonisch oder per eMail bei den Pächtern ankündigen. Hüttenaufenthalte mit Hunden bitte unbedingt im Vorfeld abklären.
Nächtigungspreise (ohne Abendessen / Frühstück) wie folgt:
.----------------------------------.
| Mehrbettzimmer |
>----------------------------------<
| Erwachsener Junior Jugend Kind |
Mitglied *1 | 16,00 14,00 10,00 0,00 |
Nichtmitglied | 31,00 29,00 24,00 5,00 |
`----------------------------------´
*1 = Mitglied eines alpinen Vereins mit Gegenrecht: ÖAV, Naturfreunde, ÖTK, ÖAC, DAV, AVS, SAC, CAI, CAF, ...
Die Hüttenwirtsleute freuen sich auf nette Stunden in gemütlicher Atmosphäre mit euch!
Bis bald auf der Anton Schosserhütte!
Weitere Services:
1950 wurde das Haus von der Pfarre gekauft und 1958 von Bischof Zauner geweiht. In den folgenden Jahren wurde immer wieder Verbesserungen durchgeführt. Die letzte große Renovierung war 1998 –2000.
Ausrichtung, Beste Tages-/Jahreszeit
Südwest, Frühjahr und Herbst, im Sommer oft zu heiß, im Hochwinter schattig.
Felsbeschaffenheit
Mit Leisten, Platten, Rissen und Verschneidungen gewürzt mit einigen Überhängen in überwiegend festem Kalk gestaltet sich die Kletterei auf der Weißensteinerwand sehr attraktiv und abwechslungsreich.
Ambiente
Die SW-seitige Ausrichtung und die Lage in einem lichten Laubmischwald mit angenehmen Einstiegsgelände machen einen überaus freundlichen Eindruck. Aufgrund der starken Frequentierung der benachbarten Klettersteige ist die Wand allerdings für Einsamkeitsliebhaber nicht geeignet.
Kinder
Schöner Waldspielplatz beim Wandfuß. Der Forstweg ist in Ruf- und Sichtweite und in Babyfondistanz.
Wichtige Hinweise
Über dem rechten Wandteil befinden sich die schön angelegten Klettersteige der Beisteinmauer. Obwohl der Klettersteig durch kompakten Fels führt, kann es immer wieder zu Steinschlag durch Klettersteiggeher kommen. Darum ist hier ein Helm dringend zu empfehlen.
Die Familie Mitterhumer, Eigentümer des Parkplatzes und Teilen des Beisteins, freuen sich auf eine Einkehr im Mostheurigen direkt am Parkplatz.
Von Ternberg über die Enns und ins Trattenbachtal. Dieses bachaufwärts und der ersten Abzweigung nach links Richtung GH Klausriegler folgen (Ausschilderung Kletterzentrum). Zirka 900m nach der Abzweigung links auf den großen, gebührenpflichtigen Parkplatz direkt unterhalb der Wand.
Zirka 4,9 km, von Ternberg / 7 Minuten Fahrzeit
Kostenfreier Parkplatz bei Bahnhof Trattenbach - Wegzeit ca. 15 Minuten zu Fuß
Zustieg
Dem Parkplatz nach hinten, vorbei an der Abzweigung zu den Klettersteigen, bis zum Schranken der Forststraße folgen. Von hier schräg rechts aufwärts in 1 – 3 Minuten zu den Einstiegen der gut sichtbaren Wand.
Die Urahnen der Löschenkohls kamen vor rund 500 Jahren aus Frankreich ins Trattenbachtal. Die Wasserkraft trieb viele Hämmer an, die Zaukerlerzeugung war ein blühendes Handwerk. 1680 gründeten die Feitlproduzenten ihre Innung, die 1682 vom Kaiser Leopold dem Ersten bestätigt wurde. Vor dem 1. Weltkrieg schlugen noch 13 Hämmer im Tal. Heute ist Johann Löschenkohl der einzige Feitlerzeuger, ein Kleinod echter Handwerkskunst.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Der Hofstadl befindet sich nahe dem Kletterzentrum Beisteinmauer. Sie erreichen ihn bei einer Fahrt durch das Museumsdorf Trattenbach, vorbei am weltgrößten Taschenfeitel.
Gebaut im urig modernen Stil, lädt der Hofstadl nach dem Klettern im Kletterzentrum, einem Besuch im Museumsdorf oder einfach nur bei einem Spaziergang zum Verweilen ein! Genießen Sie Helga`s regionale Schmankerl oder plaudern Sie bei einem Glas Most mit unserem Mostsommelier Rudi über unsere preisgekrönten Produkte!
Die Familie Mitterhumer freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen einen schönen Tag in Trattenbach!
Das Museumsdorf repräsentiert eine 500-jährige Geschichte. Ausgehend vom Infocenter können die Besucher entlang eines Weges von 1,5 km vier Original-Messererhäuser besichtigen, davon sind drei Werkstätten und ein Objekt ist als Museum konzipiert. Man kann den Weg/Straße zu Fuß, mit den Rad oder Auto bewältigen.
Einst waren hier 17 Hämmer unüberhörbar am Werk und es wurden 45 verschiedene Modelle in mühsamen Arbeitsschritten hergestellt. Heute können Sie auf 1,5 Kilometer die Zeitzeugen dieser ruhmvollen Vergangenheit entdecken und die Kraft von Feuer, Wasser, Holz und Stahl spüren, die dieses Tal geprägt haben! Erwandern Sie den Produktionsprozess von einer lebendigen Werkstätte zur nächsten und stellen Sie zum Abschluss Ihren eigenen Feitel her.
Die Objekte sind teilweise mit dem Rollstuhl möglich.
Die „Trattenbacher Taschenfeitel-Erzeugung“ wurde 2015 von der Österreichischen
UNESCO-Kommission als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.
Sie verewigten tausende Herzen in Baumrinden, schnitten den Jausenspeck auf und verzierten Haselnussstecken: Die Taschenfeitel (von „falten“) waren ein unverzichtbares Werkzeug. In Trattenbach bei Ternberg hat die Feitelproduktion jahrhundertealte Tradition.
Natürlich ist es ein Highlight, wenn sich die Geäste selber einen Feitel zusammenbauen, was mit dem Eintritt möglich ist. Der Feitel selber ist nicht gratis.
Am Ende des Themenweges können Familien mit Kinder noch den Wasserspielplatz erleben.
HINWEIS: Warme Kleidung und eine Taschenlampe werden empfohlen. Weiters ist es nicht gestattet, mit dem Fahrzeug direkt bis zur Sternwarte zu fahren. Gehzeit vom Parkplatz ca. 20 min.
Anmeldung auf www.starparkhohedirn.at
Nach dem Aufwärmen im Feitel-Klettersteig (siehe Topo, das ist der beste Zustieg zum Mammut Klettersteig) beginnt der Trattenbacher-Klettersteig mit der langen Seilbrücke (B/C), danach folgt eine Aluleiter (B). Vom Ende der Leiter steigt man gleich linkshaltend schräg auf der Platte höher (C). Man erreicht eine Klammerreihe (B) die zum Notausstieg führt. Gerade hinauf (C) über Platten und kleine Stufen (C) zu leichtem Gelände (B und B/C). Ein leichtes Band (A) führt nach links und man gelangt über die Schlusswand (C) zum Ausstieg.
Schwierigkeit: Einige Stellen C, kurz vor dem Ausstieg auch leichter.
Kinderfreundlich: Nein
Versicherungen: Gut mit Stahlseil und Trittklammern gesichert.
Ausrüstung: Komplette Klettersteigausrüstung und Helm
Ausgangspunkt: Parkplatz unterhalb der Beisteinmauer
Zustieg zur Wand: Vom Parkplatz den Forstweg etwas aufwärts, dann links zum Übungsklettersteig bzw. zum Feitel-Klettersteig.
Ausgangspunkt Höhe: 470 m
Höhe Einstieg: 500 m
Abstieg: Vom Gipfel kurz östlich auf dem Grat absteigen, dann rechts auf dem Abstiegssteig hinunter zum Forstweg und zurück zum Parkplatz. Der Abstiegssteig ist kurz B und oft A – Klettersteigausrüstung also nicht auf dem Gipfel ausziehen.
Öffentlicher Parkplatz beim Bahnhof Trattenbach, ca. 20-30 min zum Klettersteig.
Weitere Infos unter www.ternberg.naturfreunde.at
Im Ort Trattenbach links in Richtung Gasthaus Klausriegler abbiegen; Parkplatz direkt unterhalb der Beisteinmauer
Kostenpflichtiger Parkplatz direkt unterhalb Klettersteig bei "Mostheurigen Mitterhumer"
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Zug zum Bahnhof Trattenbach
Für Informationen beim Kontakt anfragen.