Die Burgruine Losenstein eignet sich sehr gut für einen Familienausflug mit Kindern, da das Burggelände relativ schnell und bequem zu erreichen ist und sich das Burggelände wunderbar zum entdecken, herumtoben und spielen einlädt. Gerade die Phantasie der Kinder wird durch die alten Gemäuer, Sitznischen, versteckten Plätzen und Geschichten angeregt.
Zahlreiche Sitzgelegenheiten sowie der große wiesenbedeckte Burghof mit vielen schattenspendenden alten Bäumen bieten zudem eine schöne Kulisse für ein Familienpicknick oder ein kleines Lagerfeuer (Dafür wurde auch extra eine Feuerstelle eingerichtet).
Auf den Infotafeln, welche am gesamten Burggelände verteilt sind werden die Informationen auch kindgerecht aufbereitet und laden Geschichten über die ehemaligen Losensteiner Ritter zum vor- und selber lesen ein.
Für all jene, die sich führen lassen wollen, gibt es hier den Audioguide - einfach aufs Handy laden und den Erzählungen lauschen!
Das Gasthaus verwöhnt Sie mit schmackhafter, regionaler Küche, hausgemachten Mehlspeisen und einer Auswahl an vegetarischen Gerichten. In den gemütlichen Stüberln, auf der Sonnenterrasse oder im schattigen Gastgarten lässt es sich wunderbar entspannen, während die Kinder auf dem großen Spielplatz toben. Direkt am Ennsradweg gelegen, sind wir idealer Ausgangspunkt für Mountainbiketouren und zertifizierter Bett&Bike-Partner.
Ausstattung:
18 Komfortzimmer, Familienzimmer, Wellness mit Sauna, Dampfbad und Infrarot, Liegewiese mit Pool.
Gut essen, trinken und schlafen - dafür steht der traditionsreiche Gasthof in ruhiger und sonniger Lage am Fuße der Burgruine. Nur wenige Gehminuten vom Ortszentrum und dem Hallenbad entfernt, ist der Gasthof der ideale Ort zum Entspannen und Genießen.
Die gutbürgerliche Küche verwöhnt mit liebevoll zubereiteten Gerichten und der individuelle Service macht den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis.
Der schöne Gastgarten mit Blick auf die umliegende Bergwelt lädt zum Verweilen ein. Hier kann man die Seele baumeln lassen.
Familie Haldea bietet traditionelle Österreichische Küche, leichte Gerichte, Pizzen sowie rumänische Spezialitäten an. Besonderer Wert wird dabei auf frische Zutaten, die bevorzugt aus der Region bezogen werden, gelegt.
Die zwei Spielebenen, sind mit einer langen Rutsche und einem Kletterparcours verbunden. sind, Die Miniaturvariante von Burg Losenstein, ein eigener Sandspielbereich und ein selbstdrehendes Karussel bieten im oberen Bereich Platz und Abenteuer für die Kleinsten.
Die älteren Kinder können sich im unteren Bereich am extra langen Geschicklichkeitsparcours beweisen, am Nestbaum lichte Höhen erklimmen oder an Reifen- & Nestschaukel austoben!
Für eine Stärkung zwischenduch lädt das Hallenbadrestaurant mit großer Terrasse und direktem Zugang zum Spielplatz ein.
Ausreichend Parkplätze sowie Toiletten und Wasser zum Hände waschen sind beim Hallenbad vorhanden.
TIPP
Ein Besuch des Spielplatzes kann gut mit einem Spaziergang auf die echte Burg Losenstein oder einem Hallenbadbesuch zu einem erlebnisreichen Tagesausflug kombiniert werden.
Beste Tages-/Jahreszeit
Ein echter Tipp fürs Frühjahr oder den späten Herbst. Die Lage unter der Burgruine und die Ausrichtung nach Südwesten sorgen für eine Thermik unter den Mauern die noch ein Klettern im T-Shirt erlaubt wenn es rundum schon oder noch schattig ist.
Felsbeschaffenheit
Kalk mit vielen Leisten
Ambiente
Direkt unter den Gemäuern der Burgruine Losenstein
Distanz
von der Kirche 200 Meter
von Steyr 22 km
Zustieg
Von den Parkplätzen zum Burgfels blickend – am linken Ende der hölzenen Steinschutzwand vorbei – in 2 Minuten zum Einstieg. Auf dem Trampelpfad zur Felswand bleiben und ein Betreten des Halbtrockenrasens vermeiden.
Wichtige Hinweise
Helm empfehlenswert, Fels neben den Routen teilweise brüchig, Gefahr durch herunterfallende Gegenstände direkt unter dem Aussichtsgelände der Burg!
Neue Mittelschule Losenstein
1961 wurde mit dem Bau des Schulgebäudes begonnen, an dem sich viele Losensteiner Firmen beteiligten. Am 10. September 1962 wurde mit den ersten zwei Klassen der Unterricht an unserer Schule begonnen. Von 1989 bis 1991 erfolgte ein großzügiger Umbau, der unserer Schule das heutige Aussehen verlieh. Im Schuljahr 2014/2015 besuchen 117 SchülerInnen aus Laussa, Losenstein, Reichraming und Ternberg die NMS Losenstein. Ab dem Schuljahr 2016/2017 ist unsere Schule eine NMS mit Technischem Schwerpunkt.
Die ÖAMTC SelfService-Station beim Familiengasthof Blasl schafft Abhilfe bei einer Fahrrad-Panne
Die 1,4 Meter hohe Service-Station, ist mit einer Aufhängevorrichtung für Fahrräder, einer Luftpumpe sowie Handwerkzeugen wie Schraubenzieher, Inbus- und Schraubenschlüssel etc. ausgestattet. Hier können kleinere Gebrechen am Fahrrad bequem und kostenlos selbst behoben werden.
Tipps zum Gebrauch der Station finden Sie auf der Seite des ÖAMTC
Der zweijochige Chor hat einen 5/8-Schluss und ein Kreuzrippengewölbe. Er ist durch halbrunde Dienste und abgetreppte Streben gegliedert. Im Chor befinden sich vier gotische Glasfenster, die die „Dornenkrönung“, die „Kreuzigung Christi“, „Christi Himmelfahrt“ sowie den „heiligen Oswald“ zeigen. Die Fenster entstanden um 1400. Am Chorgewölbe haben sich gotische Fresken von 1380 erhalten, die Symbole der Evangelisten, Propheten sowie Rankenwerk darstellen. Die Fresken wurden um 1905 restauriert, im Jahr 1951 erfolgte der Versuch einer Entfernung der Übermalungen.
Das dreijochige Langhaus ist einschiffig und flachhängekuppelgewölbt. Der gotische Kirchturm steht im südlichen Chorwinkel. Die Schallfenster sind gotisch und der Turm ist mit einem Keildach gedeckt. Das Südportal und der Turmeingang sind ebenfalls gotisch. Der Volksaltar (1974) und das Bronzetor (1977) wurden nach Entwürfen des Linzer Bildhauers Peter Dimmel errichtet.
In der Sakristei wurde 1951 ein gotisches Fresko aus der Zeit um 1400 entdeckt. Die Darstellung der Kreuzigung Christi und des Erzengels Michael wurden 1952 restauriert.
Der Hochaltar wurde 1691 bis 1693 errichtet. Das Hochaltarbild wurde von Johann Karl von Reslfeld im Jahr 1691 gemalt. Der Tabernakel sowie die Ornamente wurden um 1775 im Stil des Rokoko geschaffen. Die barocke Kanzel entstand ebenfalls um 1775. Die Seitenaltäre sind im neobarocken Stil gehalten.
In der Taufkapelle steht ein Taufstein von 1662 sowie eine Figurengruppe der heiligen Anna aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Glocke wurde um 1340 gegossen.
Die Kirche steht unter Denkmalschutz.
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