Eine Radrunde mit vielen Sehenswürdigkeiten
Die Sonntagbergrunde führt über den Radweg R 16 nach Waidhofen.
Dann 8 km entlang der Urltalstraße bis zur Abzweigung nach rechts dem Bach entlang Richtung Putzmühle. Dann bis zur Abzweigung St. Ägidi - links bergauf zur kleinen Bergkirche und weiter nach St. Leonhard. - Dann über die Panoramaroute zur Basilika Sonntagberg. Weiter hinunter zum Ybbstalradweg - vorbei am Bahnhof Böhlerwerk Richtung Waidhofen / Gaflenz / Weyer
Diese wie auch alle anderen Sebaldustour-Routen kann sowohl von Weyer, wie auch von Gaflenz aus gestartet werden.
Die detailierte Tourenbeschreibung finden Sie unter "Beschreibung vollständig anzeigen"
Werfen Sie hier einen Blick auf das Video, um sich einen Eindruck von der Strecke zu verschaffen.
#gemeinsameRadausfahrt
Die Tour auf Outdooractive - Registrierung auf der Plattform erforderlich
Die Tour auf Komoot - Registrierung auf der Plattform erforderlich
Die Tour auf Bergfex - Anmeldung auf der Plattform nicht erforderlich
Die Tour auf sebaldustour.at - Anmeldung auf der Plattform nicht erforderlich
Wegbeschreibung:Zu Beginn geht es über den Eisenwurzenradweg R16 nach Waidhofen an der Ybbs. Am besten fährt man direkt durch die „Stadt der Türme" (4 Kirch- und 3 Stadttürme) und genießt ihre Schönheit und evtl. einen ersten Halt an der Pfarrkirche.Weiter geht es über den Steg über die Ybbs (kurz absteigen) am Hotel Schloß an der Eisenstraße vorbei, links hinunter zur Urltalstraße und dann rechts Richtung St. Leonhard. Erst fährt man 8 km leicht bergauf bis zur Abzweigung Putzmühle und rechts weiter dem Bach entlang bis zur Abzweigung St. Agidi, dann geht es 3 km etwas steiler bergauf zur Kleinen Kirche (1526), wo man einen herrlichen Ausblick in die Ybbstaler Alpen hat. Von dort aus geht es weiter nach St. Leonhard, benannt nach dem Schutzpatron für das Vieh. Hier empfiehlt sich eine kleine Mittagsrast in einem der beiden Gasthäuser. Anschließend führt der Weg 8 km entlang der Panoramaroute immer wieder leicht bergauf und bergab zur Basilika Sonntagberg - ein sehr imposantes Bauwerk, das von allen Seiten schon von weitem sichtbar ist. Hier bietet sich ein herrlicher Ausblick in die Donauebene und bis ins Mühlviertel und Tschechien. Nach der Einkehr in der Basilika führt eine schöne Abfahrt in langgezogenen Kurven hinunter zum Ybbstalradweg und von dort wieder zurück nach Waidhofen. Wer sich für eine kürzere Variante entscheidet, nimmt für die Rückreise nach Weyer respektive Gaflenz den Zug.
Ausrüstung:Fahrradhelm, Erste Hilfe Paket für Fahrer und Fahrrad
Wer will, kann das umfangreiche Kursangebot nützen, das vom Schnupperklettern, Kletter-Aufbaukursen bis zum Firmen- und Therapieklettern reicht. Klettern ist ein ganz bedeutender Gesundheitssport geworden. Speziell die Rückenmuskulatur wird durch Klettern gestärkt, erklärt Instruktorin Steffi Pichler.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Die Kirche besteht aus einem einschiffigen, vierjochigen, gotischen Langhaus mit Netzrippengewölbe. Das Querschiff ist auf beiden Seiten zwei Joch lang mit 3/8-Schlüssen. Der Südturm stammt im unteren Bereich aus der Gotik. Die kreuzgewölbte Turmkapelle ist mit Stuck von 1745 ausgestattet. Der dreiachsige Chor ruht auf Kreuzrippen- und Sternrippengewölbe.
In der Kirche sind gotische Fresken erhalten. Eines davon - die „Verkündigung des Herrn“ - stammt aus dem ersten Viertel des 14. Jahrhunderts. Im Gewölbe des Langhauses befinden sich die Evangelistensymbole, die in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden sind. Beide Fresken wurden 1949 freigelegt und zum Teil stark restauriert.
Die vier Altäre wurden 1532 durch Türkenangriffe fast zerstört. Unter den daraufhin neu errichteten Altären war einer der hl. Anna geweiht. 1775 wurde einen neue Seitenkapelle errichtet und 1881 aus der Turmkapelle eine Lourdesgrotte geschaffen.
Im Jahr 2004 wurde im Zug der Renovierung der Marienaltar durch eine besondere Anordnung der Bänke und einen Kerzentisch aufgewertet und die Lourdesgrotte zu einem "Ort der Versöhnung", einem Beicht- und Aussprachezimmer umgestaltet.
Der Hochaltar entstand 1661 (Christoph Matthäus Degenhart), er zeigt den Pfarrpatron Johannes, den Evangelisten, als Seher auf Patmos zu Füßen Mariens. 1675 und 1755 wurden daran Veränderungen vorgenommen.1847 Abtragung des spätgotischen Presbyteriums und Neubau an das alte Langhaus. Es ist neben der Maximilianskirche in Linz der früheste Bau der Neugotik im Land.
Besonders zu erwähnen ist der Marienaltar, der neben den anderen drei Altären nach dem Türkensturm neu geweiht wurde. Er erhielt 1628 als Hauptplastik eine „Maria mit dem Kinde“ von Hans Spindler. Diese Gnadenbild „Maria Trost“ zu Weyer entwickelte sich zu einer Wallfahrtsstätte. Der Annaaltar zeigt eine Holzplastik der „Anna Selbdritt“ (1535) und Begleitfiguren des hl. Johannes des Täufers und des hl. Leopold.
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